Monatsabschluss und Dividenden im November 2020

Der November ist vorbei und damit steuert das Jahr 2020 auf seinen Endspurt entgegen. Und was für ein Monat war das. Aktien aus dem Value-Bereich stiegen teilweise extrem an. Gründe hierfür waren unter anderem drei Impfstoffnachrichten. Diese lassen hoffen, dass die Pandemie zumindest in absehbarer Zeit in den Griff bekommen werden könnte. In den USA hat Präsident Trump seine Niederlage weiterhin nicht eingestanden, aber zumindest den Weg freigemacht für den Übergang hin zur Administration des gewählten 46. Päsidenten Joe Biden, der sein Amt am 20. Januar 2021 antreten wird. Der November war für mein Depot in mehrerlei Hinsicht ein sehr außergewöhnlicher Monat mit einigen Premieren positiver Art. Doch dazu später mehr. Ich wünsche euch viel Spaß beim Monatsabschluss.

 

Dividenden

Im November gab es eine Sondersituation bei den Dividendenzahlungen. In den USA ist es möglich, dass die Herkunft des Einkommens nachträglich von der ausstellenden Institution über ein so genanntes „Reclassification Tax Adjustment“ angepasst werden kann.  Dividendenzahlungen werden also im Nachhinein anders klassifiziert und werden somit steuerlich anders behandelt wie sie ursprünglich versteuert wurden. Dies kommt oftmals bei REITs und BDCs vor und führt in der Regel zur einer Rückzahlung von Anteilen der Quellensteuern, die bereits entrichtet wurden. Broker wie die Consors oder Comdirect haben das bereits im Frühjahr für das Jahr 2019 erledigt, bei Degiro passierte das Ganze erst im November. Aus diesem Grund gab es auch Rückzahlungen für Unternehmen, die schon länger nicht mehr in meinem Depot sind. Aus diesem Grund waren die Dividendenzahlungen in diesem Monat höher wie ursprünglich gedacht.

 

Die Gesamtsumme an Dividenden beläuft sich auf 1.635,86 Euro.

 

Unternehmen Dividende
AbbVie 104,05 €
Altria 0,05 €
Apple 7,70 €
Ares Capital 53,79 €
ASML Holding 5,10 €
AT&T 348,21 €
Blackrock 0,01 €
British American Tobacco 128,79 €
Corecivic 0,07 €
Costco Wholesale 0,07 €
CVS Health 25,25 €
EPR Properties 8,00 €
Geo Group 0,26 €
Gladstone Capital 66,17 €
Gladstone Commercial 32,28 €
Gladstone Investment 13,64 €
Goldman Sachs BDC 2,17 €
Hercules Capital 288,49 €
Iron Mountain 14,97 €
Kimco Realty Corporation 1,39 €
LTC Properties 3,47 €
Main Street Capital 96,69 €
Mastercard 13,64 €
Medical Properties Trust 0,01 €
Newtek Business Services 0,14 €
Omega Healthcare Investors 202,40 €
PennantPark Investment Corp. 28,07 €
Pennsylvania REIT 122,09 €
Realty Income 20,28 €
Stag Industrial 0,90 €
Starbucks Corporation 8,57 €
Tanger Factory Outlet Centers 8,67 €
TPG Speciality Lending 18,49 €
Unilever 6,82 €
Union Pacific 0,02 €
W.P. Carey 5,14 €
Summe 1.635,86 €

 

Die höchste Summe kam von AT&T. Hier habe ich eine volle Position im Depot, die mir 2.000 Dollar Bruttodividende im Jahr liefert. Ich werde hier also nicht mehr nachkaufen. Weitere größere Zahlungen kamen von BAT, Abbvie und Hercules Capital.

 

 

Dividendenerhöhungen und Kürzungen

Im November gab es insgesamt zwei Dividendenerhöhungen bei keiner Streichung oder Senkung, was sehr erfreulich ist.

 

Erhöhungen

Der amerikanische Einzelhändler Costco hat bekannt gegeben, im Dezember eine Sonderdividende von 10 Dollar je Aktie zu zahlen. Es ist die erste Sonderausschüttung seit 2017. In meinem Depot befindet sich seit langem eine Merkposition des Unternehmens. Leider ist der Aktienkurs seit Jahren viel zu hoch und ich warte hier geduldig auf eine größere Einstiegsmöglichkeit.

 

Der Personalabwickler und Dividendenaristokrat ADP hat am 11.11. eine Erhöhung der Quartalsdividende um 2,2 % von 0,91 Dollar je Aktie auf 0,93 Dollar erklärt.

 

Senkungen und Streichungen

Kürzungen und Streichungen gab es im November erfreulicherweise nicht.

 

 

Sparsumme

Gespart habe ich im vergangenen Monat 1.800 Euro. Hinzu kommen die Dividendeneinnahmen in Höhe von etwa 1.635 Euro.

 

 

Käufe

In meinen Depots bei der Consorsbank und der Comdirect führe ich in der Regel nur Sparplankäufe aus. Diese werden von mir manuell gesteuert und sind in der Höhe abhängig von den eingegangenen Dividenden, die reinvestiert werden. Gesonderte Einzahlungen in diese Depots nehme ich nur selten vor. Darüber hinaus führe ich bei Trade Republic ein automatisiertes Sparplandepot, bei dem 15 Wachstumsaktien bespart werden. Folgende Sparpläne wurden im vergangenen Monat ausgelöst:

 

Unternehmen Art Broker Stück Preis Gesamt
IBM Sparplan Consors 0,594 99,48 60,00 €
Iron Mountain Sparplan Consors 2,662 22,21 60,00 €
Amazon Sparplan Comdirect 0,009 2.662,22 25,00 €
Amgen Sparplan Comdirect 0,122 200,90 25,00 €
Akamai Sparplan Trade Republic 0,239 83,68 20,00 €
Cadence Design Systems Sparplan Trade Republic 0,206 97,09 20,00 €
Carvana Sparplan Trade Republic 0,117 170,94 20,00 €
Digital Realty Trust Sparplan Trade Republic 0,162 123,46 20,00 €
Fortinet Sparplan Trade Republic 0,207 96,62 20,00 €
Intuitive Surgical Sparplan Trade Republic 0,033 606,06 20,00 €
Monster Beverage Sparplan Trade Republic 0,290 68,97 20,00 €
Paypal Sparplan Trade Republic 0,123 162,60 20,00 €
S&P Global Sparplan Trade Republic 0,070 285,71 20,00 €
Salesforce Sparplan Trade Republic 0,096 208,33 20,00 €
Shopify Sparplan Trade Republic 0,026 1.153,85 30,00 €
Square Sparplan Trade Republic 0,140 142,86 20,00 €
Thermo Fisher Sparplan Trade Republic 0,048 416,67 20,00 €
Veeva Sparplan Trade Republic 0,086 232,56 20,00 €
Verisign Sparplan Trade Republic 0,120 166,67 20,00 €
Summe 480,00 €

 

Im Sparplandepot bei Trade Republic werden alle Aktien gleich gewichtet gekauft. Das Depot hat sich sich seit dem Start im September 2020 wie folgt entwickelt:

 

 

Langsam lässt sich bereits erkennen, welche Aktien in den vergangenen Monaten besser gelaufen sind und welche schlechter. Ich bin gespannt, wie die Verteilung in einem Jahr aussehen wird. Momentan liegt der Depotstand bei etwa 1.150 Euro.

 


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Trade Republic kann ich als Broker guten Gewissens empfehlen. Seit neustem sind hier neben vielen ETFs auch 1.000 Aktien sparplanfähig. Das Ganze ist ab 10 Euro je Aktie möglich und kostenfrei. Falls du noch kein Depot bei Trade Republic hast, kannst du dir hier eines eröffnen.

 

 

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Einzelkäufe tätige ich in der Regel über die Depots bei Degiro, Scalable Capital und Lynx. Hier sind die Ordergebühren am geringsten. Im vergangenen Monat habe ich folgende Käufe getätigt:

 

Unternehmen Art Broker Stück Preis Gesamt
Realty Income Einmalkauf Scalable Capital 6 51,25 € 307,50 €
Jumia Einmalkauf Degiro 100 12,65 € 1.267,23 €
Taiwan Semiconductor Einmalkauf Degiro 15 81,70 € 1.226,08 €
Summe 2.800,81 €

 

Insgesamt gab es drei Einmalkäufe. Realty Income befand sich bereits vorher im Depot und wurde bei Scalable Capital geringfügig aufgestockt. Durch den Prime Broker bei Scalable Capital sind hier keine weiteren Gebühren angefallen.

 

Neu im Depot ist der der Chipproduzent Taiwan Semiconducor Manufactoring. Das Unternehmen befand sich schon seit vergangenem Jahr auf meiner Watchlist, hatte es aber bisher nie ins Depot geschafft. Die Firma ist in der Chipfertigung tätig, entwickelt selbst allerdings keine eigenen Chips. Kunden sind so gut wie alle namhaften Chipdesigner wie Nvidia, Qualcomm, AMD und neuerdings auch Apple, die in diesem Jahr im Mac den ersten selbst designten Chip M1 verbauen. TSMC erhält das Chipdesign von den Entwicklern und fertigt nach Auftrag. Die fertigen Chips werden dann zum Einbau in die entsprechenden Geräte weitergegeben. Das Unternehmen verfügt mittlerweile fast über ein Monopol, der Marktanteil an der weltweiten Chipfertigung liegt bei über 50 %. Ich persönlich gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch wesentlich mehr Chips benötigt werden wie bisher. Für ein Produktionsunternehmen erachte ich die Aktie derzeit als nicht sonderlich günstig, das Wachstum ist jedoch beachtlich. Aus diesem Grund habe ich eine erste Position etabliert.

 

Der zweite Neuzugang ist äußerst spekulativ und damit auch nichts für schwache Nerven. Es handelt sich um den Online-Händler Jumia Technologies, der sein Hauptquartier in Nigeria hat. Seinen rechtlichen Sitz hat die Firma allerdings in Berlin, die Gründer sind Franzosen. In den Medien wird das Unternehmen oftmals als das “Amazon Afrikas” bezeichnet. Persönlich kann ich mit derartigen Bezeichnungen und immer größeren Superlativen wenig anfangen. Klar, so etwas verkauft sich gut, der Vergleich ist allerdings etwas weit hergeholt. Neben dem klassischen Online-Handel werden auch Dienstleistungen im Bereich Zahlungsverkehr, Food Delivery, Kreditwesen und Flugbuchungen angeboten. Vor allem der Bereich Zahlungsverkehr bietet hier aus meiner Sicht Potenzial, da ein Großteil der afrikanischen Bevölkerung nicht über klassische Bankkonten verfügt. Das Thema Online-Handel mit Lieferungen ist bei der teilweise sehr schlechten Infrastruktur dagegen eher schwierig. Jumia ist erst seit April 2019 börsennotiert, die Erstnotiz erfolgte an der NYSE. Zu den ersten Investoren zählte unter anderem Rocket Internet, die deutsche Start-Up-Schmiede der Samwer-Brüder. Der Kurs ist ein Auf und Ab. Nachdem dieser nach dem IPO schnell auf über 40 Dollar gestiegen war, lag das Tief im März diesen Jahres bei knapp 2,30 Dollar. Mittlerweile ist der Kurs wieder auf über 35 Dollar gestiegen. Profitabel ist das Unternehmen bisher nicht. Passieren kann hier aus meiner Sicht so ziemlich alles vom Totalverlust bis hin zum kometenhaften Aufstieg. Ich habe nicht vor hier nachzukaufen und werde die Position einfach liegen lassen.

 

Die gesamte Investitionssumme aus Sparplänen und Einzelkäufen betrug 3.280,81 Euro.

 

 


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Verkäufe

Verkäufe gab es im November keine.

 

 

Optionen

Am 12.11. hatte ich kurz vor den Quartalszahlen einen 35er Put auf Cisco mit einer Prämie von 132 Dollar verkauft. Nachdem die Ergebnisse positiv ausfielen und die Aktie um 10 % gesprungen war, habe ich diese einen Tag später für 86 Dollar wieder zurückgekauft. Ein Gewinn von knapp 50 Dollar innerhalb eines Tages. Am gleichen Tag wurden zwei 20er Puts auf Iron Mountain mit Laufzeit April 2021 verkauft. Die Prämieneinnahme belief sich auf 103 Dollar. Insgesamt konnten im November so 149 Dollar an Optionsprämien vereinnahmt werden.

 

 

Depotentwicklung

Im Januar 2017 habe ich zum einen begonnen, mich auf die Dividenden-Strategie zu fokussieren und zum anderen tracke ich seitdem meine Performance über Portfolio Performance. Hierbei handelt es sich um eine kostenlose Software, ohne die ich mittlerweile nicht mehr sein möchte. Diese könnt ihr hier downloaden. Der November hat in meinem Depot für einen Schub nach oben gesorgt. Unternehmen, die vorher in 2020 wie Blei da lagen sind in diesem Monat stark gestiegen. Als Beispiel seien hier beispielhaft EPR Properties und Tanger Factory Outlets genannt. Die Aktien dieser Unternehmen sind um 50 % bzw. 52 % gestiegen.

 

Ja, es gab mehrere Impfstoffmeldungen. Die Kurssprünge entbehren aus meiner Sicht jedoch teilweise jeglicher Grundlage. Die Börse nimmt immer einiges voraus. Nimmt man allerdings EPR als Beispiel, muss man feststellen, dass die Situation weiter sehr düster ist. Momentan werden lediglich circa 35 % der regulären Mieten vereinnahmt. Der größte Block im Portfolio von EPR sind die Kinobetreiber. Ob Kinos nach der Pandemie überhaupt noch im Trend liegen werden darf durchaus bezweifelt werden. Darüber hinaus stehen einige Betreiber in den USA kurz vor der Insolvenz. Ich persönlich glaube, dass viele gemerkt haben, dass sie auch ohne große Kinos klarkommen.

 

Glücklich bin ich über die Kursanstiege natürlich trotzdem. So endet ein mieses Jahr 2020 (aus Performance-Sicht) vielleicht am Ende doch noch einigermaßen versöhnlich. Warten wir es ab. Meine persönliche Depotperformance lag im November bei knapp über 23 % und somit deutlich über dem S&P 500 mit knapp 8 % und dem MSCI World mit 9,5 %.

 

 

 

Auf Jahressicht bin ich allerdings weiter knapp 15 % im Minus mit dem Gesamtdepot. Die Rendite des Depots seit dem 01.01.2017 liegt bei etwa 42 %. Damit liege ich wieder deutlich über dem MSCI World und in etwa gleichauf mit dem S&P 500.

 

Das Depot weist zum Stand 30.11.2020 einen Wert in Höhe von etwa 333.800 Euro auf.

 

 

Gewinner und Verlierer des Monats

In dieser Rubrik zeige ich euch, welche Unternehmen die beste und die schlechteste Performance im meinem Depot im vergangenen Monat hingelegt haben.

 

Gewinner des Monats

Wie weiter oben schon angesprochen, gab es im November einige Titel mit großer Kursperformance. Eindeutiger Gewinner war allerdings der Datenspezialist Palantir. Das Unternehmen war erst am 30.09. per Direktlisting an die Börse gegangen. Am Tag der Erstnotiz hatte ich mir 500 Anteile ins Depot gelegt. Nachdem der Oktober mit einem Kursgewinn von 7,5 % noch relativ gemächlich verlief, legte die Aktie im November den Turbo ein. Ein Kursplus von knapp 160 % steht alleine für den November auf dem Zettel. Zwar waren die veröffentlichten Earnings nicht schlecht, einen derartigen Kurssprung rechtfertigen sie allerdings auf keinen Fall. Die Aktie ist derzeit wohl im Fokus einiger Großaktionäre und Shortseller. Kurssprünge von bis zu 15 % am Tag sind gerade keine Seltenheit. Ich schaue mir das ganze interessiert an und werde meine Position einfach halten. Kurz- bis mittelfristig rechne ich hier allerdings mit einer deutlichen Korrektur.

 

Weil der Monat so außergewöhnlich war, möchte ich an dieser Stelle noch einige weitere Anmerkungen machen: Die oben vorgestellte Jumia ist erst am 16.11. in mein Depot gewandert. Trotz allem steht Ende November bereits ein Kursplus von 118 %. Mit dem Einstieg hatte ich schlicht Glück, aber auch hier findet sich die gleiche Situation wie bei Palantir. Der Betreiber von Citron Research, der Shortseller Andrew Left hatte vor noch nicht allzu langer Zeit ein Kursziel von 0 für die Aktie ausgerufen. Zwischenzeitlich hat er seine Meinung um 180 % gedreht und ist ins Lager der Bullen gewechselt. Unter anderem diese Wende hatte für einen rasanten Kursanstieg gesorgt.

 

Darüber hinaus sind im November weitere 20 Aktien in meinem Portfolio um mindestens 20 % gestiegen. Die gute Performance in diesem Monat verwundert also nicht.

 

Verlierer des Monats

Einen richtigen Verlierer des Monats gibt es nicht wirklich. Überhaupt weisen lediglich 7 Unternehmen ein negatives Vorzeichen beim Kurs für den Monat November aus. Mit -8,6 % liegt in diesem Monat der an der Londoner Börse gelistete Funkmastanbieter Helios Towers am Ende. Hier hatte einer der Haupteigner, die Millicom Holding BV ein größeres Aktienpaket veräußert. Die Gesellschaft bleibt jedoch weiterhin an Helios mit 76,5 Millionen Aktien beteiligt, was einen Gesamtanteil von etwa 7,6 % der ausstehenden Aktien ausmacht.

 

 

Was gab es sonst noch?

Nach diesem fulminanten November werde ich jetzt erst mal etwas vorsichtig, was weitere größere Investitionen angeht. Am Markt ist aus meiner Sicht mittlerweile sehr viel positives eingepreist und das Rückschlagpotenzial ist durchaus vorhanden. Ich wünsche euch allen eine schöne vor-weihnachtliche Zeit.

 

Wie war euer November? Ich freue mich über Kommentare.

 


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4 Gedanken zu „Monatsabschluss und Dividenden im November 2020

    • Beamteninvestor Autor des BeitragsAntworten

      Servus,
      nein dass sind die oben angesprochenen Steuererstattungen aus 2019.

      Beste Grüße,
      Ben

  1. Tobias Antworten

    Hallo,
    Hast du die Dividende für Unilever bereits erhalten? Ich warte bei TR weiterhin auf die Auszahlung.

    LG
    Tobias

    • Beamteninvestor Autor des BeitragsAntworten

      Hallo Lukas,

      ich habe meine Unilever-Aktien bei der Consors liegen. Dort wurde bereits ausgezahlt. Du muss aber keine Bedenken haben, bei der Dividende wird keiner vergessen. Zur Not einfach man eine kurze Mail an den Support von Trade Republic schreiben.

      Beste Grüße,
      Ben

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