Monatsabschluss August 2022: Die Dividende kratzt an den 2.000 Euro

Nachdem der Juli einen kräftigen Bounce im Markt angezeigt hat, dürfte spätestens am Ende des August klar geworden sein, dass es sich lediglich um eine Bärenmarktrallye gehandelt hat. Eigentlich nicht unerwartet, sind die vorhandenen Probleme auf der Welt doch weiterhin nicht gelöst und auch nicht wirklich besser geworden. Dividenden gab es natürlich trotzdem. Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Monatsabschluss.

 

Dividenden

Im August haben 19 Unternehmen aus meinem Depot eine Dividende ausgeschüttet. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 1.907,06 €. Im August des vergangenen Jahres lag die Summe bei 1.500,68 Euro. Das entspricht einer Steigerung im Jahresvergleich von 27,1 %.

 

Unternehmen Dividende
AbbVie 203,14 €
Apple 9,86 €
ASML 5,82 €
AT&T 274,88 €
British American Tobacco 174,70 €
CVS Health 53,61 €
EPR Properties 50,45 €
eXp World Holdings 3,83 €
Gladstone Capital 78,32 €
Gladstone Commercial 29,67 €
Gladstone Investment 9,56 €
Hercules Capital 377,72 €
LTC Properties 6,70 €
Main Street Capital 81,25 €
Mastercard 25,53 €
Omega Healthcare Investors 410,58 €
Realty Income 22,75 €
Stag Industrial 4,50 €
Starbucks 84,19 €
Summe 1.907,06 €

 

Die höchste Summe kam von Omega Healthcare. Hier habe ich eine volle Position im Depot (was für mich eine volle Position bedeutet, könnt ihr hier im Artikel zu meiner Strategie nachlesen). Weitere größere Ausschüttungen konnten in diesem Monat von Hercules Capital, AT&T und Abbvie  vereinnahmt werden.

 

 

Dividendenerhöhungen und Kürzungen

Im August gab es insgesamt drei Erhöhungen der Dividenden bei Unternehmen aus meinem Depot zu vermelden.

 

Erhöhungen

Der Tabakproduzent Altria erhöht die Dividende um 4,4 %. Statt wie bisher 0,90 Dollar je Aktie und Quartal werden nun 0,94 Dollar gezahlt.

 

Der REIT Simon Property Group erhöht wieder einmal die Dividende, diesmal um 2,9 %. Gezahlt werden nun 1,75 Dollar je Quartal und Aktie statt wie bisher 1,70 Dollar. Es ist bereits die 5. Anhebung seit Juli 2021.

 

Die BDC Sixth Street Sepcialty Lending erhöht ihre reguläre Dividendenzahlung um 2,4 % auf 0,42 Dollar je Aktie und Quartal. Zusätzlich werden mehrmals jährlich Sonderdividenden ausgezahlt.

 

 

Senkungen und Streichungen

Senkungen oder Streichungen gab es im letzten Monat keine zu verzeichnen.

 

 

Käufe

In meinen Depots bei der Consorsbank und der Comdirect führe ich in der Regel nur Sparplankäufe aus. Diese werden von mir manuell gesteuert und sind in der Höhe abhängig von den eingegangenen Dividenden, die reinvestiert werden. Gesonderte Einzahlungen in diese Depots nehme ich nur selten vor. Darüber hinaus führe ich bei Trade Republic ein automatisiertes Sparplandepot, bei dem 17 Wachstumsaktien bespart werden. Bei Scalable Capital bespare ich monatlich fünf ETFs. Folgende Sparpläne wurden im vergangenen Monat ausgeführt:

 

Unternehmen Art Broker Stück Preis Gesamt
Walgreens Sparplan Consors 2,425 39,18 € 95,00 €
Berkshire Hathaway Sparplan Consors 0,168 297,62 € 50,00 €
Vanguard S&P 500 ETF Sparplan Consors 0,722 69,25 € 50,00 €
Amazon Sparplan Comdirect 0,174 143,68 € 25,00 €
Walmart Sparplan Comdirect 0,197 126,90 € 25,00 €
3M Sparplan Scalable Capital 0,137 145,99 € 20,00 €
Stryker Sparplan Scalable Capital 0,548 218,98 € 120,00 €
Walgreens Sparplan Scalable Capital 1,422 38,68 € 55,00 €
Invesco Nasdaq Next Generation ETF Sparplan Scalable Capital 1,680 29,76 € 50,00 €
VanEck Gaming ETF Sparplan Scalable Capital 1,615 30,96 € 50,00 €
Franklin India ETF Sparplan Scalable Capital 1,544 32,38 € 50,00 €
Vanguard EM ETF Sparplan Scalable Capital 0,921 54,29 € 50,00 €
iShares Healthcare Innovation ETF Sparplan Scalable Capital 6,764 7,39 € 50,00 €
Akamai Sparplan Trade Republic 0,107 93,46 € 10,00 €
Block Sparplan Trade Republic 0,129 77,52 € 10,00 €
Cadence Design Systems Sparplan Trade Republic 0,055 181,82 € 10,00 €
Etsy Sparplan Trade Republic 0,099 101,01 € 10,00 €
Cloudflare Sparplan Trade Republic 0,199 50,25 € 10,00 €
Digital Realty Trust Sparplan Trade Republic 0,077 129,87 € 10,00 €
Fortinet Sparplan Trade Republic 0,170 58,82 € 10,00 €
Intuitive Surgical Sparplan Trade Republic 0,043 232,56 € 10,00 €
Monster Beverage Sparplan Trade Republic 0,106 94,34 € 10,00 €
Paypal Sparplan Trade Republic 0,115 86,96 € 10,00 €
S&P Global Sparplan Trade Republic 0,028 357,14 € 10,00 €
Salesforce Sparplan Trade Republic 0,056 178,57 € 10,00 €
ServiceNow Sparplan Trade Republic 0,022 454,55 € 10,00 €
Shopify Sparplan Trade Republic 0,273 36,63 € 10,00 €
Thermo Fisher Sparplan Trade Republic 0,017 588,24 € 10,00 €
Veeva Sparplan Trade Republic 0,045 222,22 € 10,00 €
Verisign Sparplan Trade Republic 0,053 188,68 € 10,00 €
Summe 860,00 €

 

Im Sparplandepot bei Trade Republic werden alle Aktien gleich gewichtet gekauft. Das Depot hat sich sich seit dem Start im September 2020 wie folgt entwickelt:

 

In den letzten Monaten ist das Depot deutlich unter die Räder gekommen. Das ist aber zum einen nicht schlimm, weil wir uns hier ja in der Depot-Aufbauphase befinden und zum anderen die teilweise massiven Überbewertungen bei einzelnen Titeln abgebaut werden müssen. Die beste Position Fortinet ist mit knapp 60 % im Plus, während das Schlusslicht Shopify deutlich im Minus tendiert (-60 %). Momentan beträgt der Depotstand etwa 6.600 Euro. Eine Bilanz zum ersten Jahr des Wachstums-Sparplanprojekts findest du hier.

 

Einzelkäufe tätige ich in der Regel über die Depots bei Degiro, Scalable Capital und Lynx. Hier sind die Ordergebühren am geringsten. Im vergangenen Monat habe ich folgende Käufe getätigt:

 

Unternehmen Art Broker Stück Preis Gesamt
Stanley Black & Decker Einmalkauf Degiro 20 97,01 € 1.940,29 €
Walgreens Einmalkauf Scalable Capital 19 39,05 € 741,93 €
Summe 2.682,22 €

 

Insgesamt habe ich zwei Einzelkäufe getätigt. Walgreens befand sich bereits vorher in meinem Depot, bei Stanley Black & Decker handelt es sich um einen Neukauf.

 

Stanley Black & Decker befand sich tatsächlich schon seit 2017 auf meiner Watchlist. Schon seit längerem wollte ich außerdem einen zweiten Industriewert neben 3 M im Depot haben. Die Firma war da immer oben in der Auswahl dabei, mir war die Aktie aber die letzten Jahre immer zu teuer.

 

Das hat sich nun etwas geändert. Seit Jahresanfang hat die Aktie 50 % an Wert verloren. Nach den schlechten Quartalszahlen in der vergangenen Woche und dem noch schlechteren Ausblick ging es mit dem Kurs zweistellig nach unten. Statt erwarteten 7,20 bis 8,30 $ Gewinn je Aktie für das laufende Jahr sollen es nun tatsächlich nur 0,80 bis 2,05 $ werden. Warum sind die Zahlen so schlecht? Zum einen sind die Lagerbestände sehr hoch, was auf eine sinkende Nachfrage zurückzuführen ist. Zum anderen steigen die Kosten stark. Die Firma will mit einem Kostensenkungsprogramm von 2 Milliarden Dollar gegensteuern

 

Was macht das Unternehmen eigentlich? Das Unternehmen wurde bereits 1843 gegründet und ist der weltgrößte Hersteller von Werkzeugen. Nach eigenen Angaben werden weltweit pro Sekunde rund 50 Produkte verkauft. Seit knapp 150 Jahren schüttet das Unternehmen (2009 aus einer Fusion in der heutigen Zusammensetzung entstanden) eine Dividende aus. Diese wird seit über 50 Jahren erhöht, was die Firma zu einem Dividendenkönig macht. Neben Werkzeugen (70 % des Umsatzes) verkauft man auch Befestigungsprodukte (15 %) und elektronische Sicherheitssysteme (15 %).

 

Das Investment in die Aktie zum jetzigen Zeitpunkt ist durchaus nicht ohne Risiken. Die diesjährige Dividende wird aller Voraussicht nach nicht durch den Gewinn gedeckt sein. Eine Kürzung wird die Firma wohl aber nicht vornehmen. Das Kostensenkungsprogramm muss schnell greifen, um wieder auf die richtige Spur zu kommen. In über 150 Jahren haben die ehemals getrennten Firmen Stanley und Black & Decker aber bewiesen, dass sie derartige Phasen meistern können. Da es hier auch noch weiter nach unten gehen kann, bin ich nur mit einer ersten Tranche eingestiegen.

 

 

Verkäufe

Verkauft habe ich im vergangenen Monat keine Aktie.

 

 

 

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Optionen

Im vergangenen Monat habe ich zwei Optionen auf Medical Properties Trust und eine auf die AT&T Aktie verkauft. Die Einnahmen beliefen sich auf 165,50 Euro.

 

 

Depotentwicklung

Im Januar 2017 habe ich zum einen begonnen, mich auf die Dividenden-Strategie zu fokussieren und zum anderen tracke ich seitdem meine Performance über Portfolio Performance. Hierbei handelt es sich um eine kostenlose Software, ohne die ich mittlerweile nicht mehr sein möchte. Diese könnt ihr hier downloaden.

 

Die Performance im August war mit einem Minus von 4,3 % wie so häufig in diesem Jahr negativ. Der S&P 500 schloss mit 0,5 % im Minus, der MSCI World lag bei einem Minus von 2 %. Damit lag ich hinter meinen beiden Vergleichsindizes.

 

Die Rendite des Depots seit dem 01.01.2017 liegt bei 85,7 %. Damit liege ich noch deutlich vor dem MSCI World (57,5 %), aber nur noch gleichauf mit dem S&P 500 (ebenfalls 85,7 %).

 

Das Depot weist zum Stand 31.08.2022 einen Wert in Höhe von etwa etwa 540.000 Euro auf.

 

 

Gewinner und Verlierer des Monats

In dieser Rubrik zeige ich dir, welche Unternehmen die beste und die schlechteste Performance im meinem Depot im vergangenen Monat hingelegt haben.

 

 

Gewinner des Monats

Gewinner des vergangenen Monats war The Trade Desk mit einem starken Plus von 42,1 %. Dabei war das im Vorfeld nicht unbedingt zu erwarten. Im Keim einer aufziehenden Rezession (wobei wir ja technisch in den USA bereits eine haben) sind Unternehmen aus dem Werbesektor besonders betroffen. Das verwundert nicht, immerhin sind die Kosten für Marketing und Werbung am leichtesten zu kappen oder zu streichen in wirtschaftlichen Schwächephasen.

 

Ein Vorgeschmack darauf waren die Quartalszahlen von Snap am 21. Juli, die schlechter ausfielen als erwartet. Daraufhin brach die Aktie um zeitweise fast 40 % ein. Weitere Unternehmen aus der Branche wie Meta, Alphabet oder Pinterest wurden in Sippenhaft genommen und fielen ebenfalls deutlich. Auch The Trade Desk verlor in den Tagen nach den Snap-Zahlen mehr als 10 % an Wert.

 

Dann meldete TTD  am 9. August selbst Quartalszahlen. Mit einem Umsatz von 377 Millionen Dollar konnten die Erwartungen um knapp 12 Millionen übertroffen werden. Im Vergleich zum Vorjahresquartal wuchsen die Erlöse um etwa 35 %. Der Gewinn lag mit 20 Cent je Aktie im Rahmen der Erwartungen.

 

Vor allem der Ausblick überrascht. Für das laufende Quartal wird laut Management mit einem Umsatz von 385 Millionen Dollar gerechnet, was 3 Millionen über den Erwartungen der Analysten liegt. Entgegen dem Trend wird hier also von weiterem Wachstum ausgegangen. Besondere Chancen sieht der CEO bei vernetzten, bzw.mit dem Internet verbundenen Fernsehern. Hier besteht die Möglichkeit, personalisierte Werbung auszuspielen. TTD spielt dabei in die Karten, dass sie First Mover sind und große Unternehmen wie Alphabet noch nicht wirklich in diesen Markt eingestiegen sind.

 

Nach Bekanntgabe der Zahlen stieg die Aktie am nächsten Tag um unglaubliche 37 %, was meiner Ansicht nach wieder einmal eine Übertreibung nach oben ist, nachdem Quartalszahlen in den vergangenen Monaten oftmals für eine Übertreibung nach unten gesorgt hatten. Am Ende des Monats stand dann ein Plus von 42 %. Gerade auch nach dem Kursanstieg ist die Aktie wieder sehr hoch bewertet. Das EV/Sales Verhältnis liegt bei knapp 25, was aus meiner Sicht wesentlich zu hoch ist.

 

Ich selbst habe die Aktie seit Anfang 2019 im Depot. Derzeit liegt das Kursplus bei knapp 300 %. Ein Nachkauf kommt für mich auf diesem Niveau nicht in Frage.

 

 

Verlierer des Monats

Die genau gegenteilige Reaktion auf Quartalszahlen gab es beim Verlierer des Monats Palantir. Die Zahlen lagen zwar im Großen und Ganzen im Rahmen der Erwartungen, allerdings sahen die Aussichten nicht gut aus. Das Wachstum verlangsamt sich. Am Ende des Monats stand ein Minus von 24 %.

 

 

Was gab es sonst noch?

Die amerikanische Notenbank FED hat zwischenzeitlich angekündigt, dass sie mit aller Macht die Inflation bekämpfen wird und darauf hingewiesen, dass dies mit Einschränkungen für Privathaushalte und die Wirtschaft verbunden sein wird. Während die letzten Inflationszahlen in Nordamerika den möglichen Beginn einer Entspannung bei der Inflation angezeigt haben könnte, zieht diese in Europa weiter an. Weiterhin kein gutes Umfeld für die Märkte.

 

Jetzt interessiert mich natürlich, wie dein August gelaufen ist? Ich freue mich über deinen Kommentar.

 

 


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Ein Gedanke zu „Monatsabschluss August 2022: Die Dividende kratzt an den 2.000 Euro

  1. mrtott.blogspot.com Antworten

    Hallo Ben,
    dein Kauf von Stanley Black & Decker ist auf jeden Fall interessant, da die Firma eine echte Tradition hat und sehr krisenstabil ist. Wenn sich die Energiekrise allerdings in Europa ausweitet, zudem China in eine Krise (z.B. Immobilien und Lockdowns) kommt, dürfte es ungemütlich werden. Ich bin gespannt, ob die Umsätze dann weiterhin so gut sein werden. Das Problem der vollen Werkzeuglager sind, dass die Kunden irgendwann lieber den Nachfolger der Maschine kaufen wollen und keine “veraltete” Technik. Dann wäre der Lagerwert plötzlich massiv reduziert, was Folgen haben kann.
    Grundsätzlich sehe ich das Risiko auf Sicht aber als eher gering, daher Glückwunsch zu deinem ersten Kauf.

    Viele Grüße,
    MrTott

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