Ein Jahr Wachstums-Sparplanprojekt – Die große Bilanz

Wir leben in interessanten Zeiten. Nie war es einfacher als heute, in wenigen Minuten ein Depot zu eröffnen und aus einer Vielzahl an Anlagemöglichkeiten zu wählen. Seit genau einem Jahr bietet der Neo-Broker Trade Republic die Möglichkeit auf eine Vielzahl von Aktien aus aller Welt Sparpläne zu eröffnen. Gestartet wurde vor einem Jahr mit 1.000 sparplanfähigen Aktien, mittlerweile sind es 2.500. Möglich ist dies ab einem Betrag von 10 Euro.

 

Die Ausführungszeitpunkte der Sparpläne sind jeweils am 02. und 16. eines Monats. Es kann gewählt werden zwischen einer 14-tägigen, monatlichen oder quartalsweisen Ausführung. Sollte der Kurs einer Aktie den Sparbeitrag überschreiten, werden Teilaktien ins Depot eingebucht. Ausgeführt werden die Käufe, wie alle Transaktionen bei Trade Republic, über den Handelsplatz L&S Exchange. Der Zeitpunkt der jeweiligen Ausführung orientiert sich dann an den Öffnungszeiten der Heimatbörse, an der die gewünschte Sparplanaktie notiert ist.

 

Ein Depot bei Trade Republic kann innerhalb von wenigen Minuten eröffnet werden. Falls du noch auf der Suche nach einem geeigneten Broker bist, kannst du dir hier* ein Depot eröffnen.

 

Das Sparplanprojekt

Mit Einführung der Aktiensparpläne habe ich von Null auf ein Sparplandepot erstellt und dieses per Instagram mit der Community geteilt. Die Möglicheit zur Einrichtung von Aktiensparplänen gab es zwar bei einigen Brokern schon deutlich länger, bei Trade Republic wurde jedoch erstmals die Möglichkeit geschaffen auch Unternehmen jenseits der großen Blue Chips zu besparen. Deshalb umfasst unser Sparplandepot dort auch reine Wachstumswerte, die sich nicht unbedingt in jedem Depot so finden lassen. Insgesamt habe ich im September 2020 Sparpläne für 15 Unternehmen angelegt.

 

 

Bild: Übersicht der 15 Sparplanunternehmen

 

Wichtig war mir, verschiedene Sektoren abzubilden, auch wenn der Technologiesektor verständlicherweise überrepräsentiert ist. Als Auswahlkriterium wurde darüber hinaus ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum sowie ein aus meiner Sicht zukunftsfähiges Geschäftsmodell herangezogen. Die Ausweisung eines Gewinns ist für den Anfang nicht so wichtig. Viele Wachstumsunternehmen fahren anfangs Verluste ein, es muss allerdings die Aussicht auf positive Ergebnisse in der Zukunft bestehen. Die Zahlung einer Dividende spielte bei der Auswahl keinerlei Rolle. Weitere Kennzahlenbeschränkungen habe ich bei der Auswahl absichtlich nicht gewählt.

 

Bild: Branchengewichtung des Sparplandepots

 

Es war von Anfang an klar, dass die Zusammenstellung des Depots sehr spekulativ ist. Es könnten in Zukunft deutlich überdurchschnittliche Ergebnisse damit erzielt werden, das Ganze könnte sich aber auch in die gegenteilige Richtung entwickeln. Davon abgesehen möchte ich mit dem Depot aber zweierlei Dinge erreichen:

  1. Ich möchte zeigen, dass es auch mit kleinen Sparplanraten möglich ist, durch konsequentes Dranbleiben und stures investieren ein ansehnliches Depot zu erreichen. Oft bekomme ich zu hören, dass Sparpläne mit 10 Euro doch unsinnig wären, da man so eh nie auf einen grünen Zweig kommt. Dem möchte ich entschieden widersprechen. Jeder Euro zählt beim Investieren und auch mit kleinen Summen kann man über einen langen Zeitraum viel erreichen.
  2. Fast alle Titel in diesem Depot waren im Herbst 2020 nach meinem eigenen dafürhalten überbewertet. Bei den meisten davon wäre ein Einstieg über eine Einmalinvestition keine Alternative für mich gewesen. Genau in solchen Situationen bieten sich Sparpläne an. Hoch bewertete Wachstumsaktien können nämlich durchaus noch viele Jahre weiter im Kurs steigen, obwohl die Bewertung hoch ist. Auch hier sollte wieder stures dabeibleiben helfen, schwache Phasen die unweigerlich kommen werden durchzuhalten. In unserem Fall steht dieser Beweis allerdings noch aus, da die Kurse der Unternehmen nach einem Jahr heute noch höher stehen. Dazu aber mehr weiter unten.

 

Wenn du noch mehr zu den einzelnen Sparplanunternehmen erfahren möchtest, gibt es hier einen ausführlichen Artikel dazu. Alle Firmen werden dort mit Kurzprofil vorgestellt.

 

 

Veränderungen im Depot

Ein Ziel des Sparplandepots ist kontinuierliches Investieren mit Beibehaltung der Strategie. Das bedeutet unter anderem, dass Unternehmen nur dann aus dem Sparplan fliegen bzw. verkauft werden, wenn sich fundamentale Dinge beim Unternehmen ändern. Hierunter könnte man beispielsweise den Wegfall der Geschäftsgrundlage, bedrohliche Verschuldungssituationen oder Betrug beim Unternehmen verstehen. Im ersten Jahr des Depots war glücklicherweise bei keinem Unternehmen derartiges zu beobachten.

 

Allerdings wurden während des Jahres zwei weitere Unternehmen in den Sparplan aufgenommen, namentlich Cloudflare und ServiceNow. Das Depot wurde also noch etwas Techlastiger. Beide Firmen hätte ich gerne bereits zum Start des Depots mit an Bord gehabt, sie waren allerdings zu diesem Zeitpunkt bei Trade Republic noch nicht sparplanfähig. Das hat sich glücklicherweise nach einigen Monaten geändert. ServiceNow ist seit Januar 2021 mit dabei, Cloudflare seit Juli diesen Jahres. In beide Titel wurde die gleiche Summe investiert wie in die anderen 15 Werte um die Gleichgewichtung wieder herzustellen.

 

Besondere Ereignisse gab es im vergangenen Jahr bei keinem der 17 Unternehmen. Einzig Intuitive Surgical hat eine Kapitalmaßnahme angekündigt. Mit Datum vom 05.10.2021 wird ein Aktiensplit von 3:1 durchgeführt. In der Regel lösen derartige Spielereien bei mir keine Reaktion hervor, da ein Split nichts an der Bewertung bzw. Marktkapitalisierung eines Unternehmens verändert. In diesem Fall passt mir der Split allerdings in den Kram. Da der Wert ja nur mit geringen Summen bespart wird, würde es vermutlich noch lange dauern, bis sich die Position auf eine ganze Aktie beläuft. Der Kurs steht derzeit bei etwa 900 Euro. Durch den Split wird dies nun schneller vonstatten gehen als gedacht. Ich habe zwar grundsätzlich kein Problem mit Bruchstücken, ganze Aktien sind mir aber dann doch noch lieber.

 

Während des vergangenen Jahres habe ich bei drei der 17 Sparplanunternehmen weitere Einzelkäufe getätigt. Dies immer dann, wenn mir der Preis der Aktie einigermaßen angemessen erschien. So habe ich jeweils eine kleine vierstellige Summe in Square, Paypal und Monster Beverage investiert. Die Einzelkäufe liegen im Depot bei Degiro*, sind also vom Sparplandepot getrennt und spielen an dieser Stelle keine weitere Rolle.

 

 

 

Abwicklung durch Trade Republic

Die ersten Sparplanausführungen erfolgten am 16.09.2020. In unserem Depot wurde zweimal monatlich bespart, mit der Ausführung am 02.09.2021 haben wir also einen Jahreszyklus mit 24 Sparplanraten abgewickelt. Die erste Ausführung im September vergangenen Jahres erfolgte mit 30 Euro je Aktie. Im Oktober erfolgte eine Ausführung mit je 15 Euro pro Unternehmen, im März 2021 eine Rate mit jeweils 20 Euro. Die übrigen 21 Sparplanausführungen wurden mit je 10 Euro je Aktie getätigt. In Summe sind so innerhalb eines Jahres 275 Euro in jede Aktie geflossen. Die gesamte Investitionssume für die 17 Unternehmen liegt also bei 4.675 Euro. Diese verteilt sich auf 378 einzelne Sparplanausführungen.

 

Bei den fast 400 Käufen im vergangenen Jahr gab es nur zweimal kleinere Probleme:

  1. Bei der Ausführung des Shopify-Sparplans Anfang November 2020 erfolgte diese zu einem falschen (zu hohen) Preis. Trade Republic als Broker hat den Kauf dann unverzüglich wieder storniert, ohne dass ich tätig werden musste. Bei den Ausführungen Mitte November wurde dieser Sparplan dann in doppelter Höhe ausgeführt. Die Gleichgewichtung war somit wieder hergestellt.
  2. In einem zweiten Fall wurde ein Sparplan doppelt ausgeführt. Auch hier reagierte Trade Republic wieder sehr schnell und stornierte die zweite Ausführung.

 

Bis auf diese beiden Fälle gab es keinerlei Probleme. Mit der Arbeit des Brokers bin ich also durchweg zufrieden. Die Frage, die des Öfteren auftaucht betrifft die Finanzierung von Trade Republic. Gerade bei Instagram bekomme ich häufig Nachrichten, in denen Sparpläne beim Broker bemängelt werden, da hier ja “über den Spread abkassiert wird”. Diese Aussage kann man so jedoch nicht stehen lassen, sondern muss sich genauer anschauen wie Trade Republic Geld verdient. Dass sie Geld verdienen müssen sollte jedem klar sein. Da die Ausführung der Sparpläne kostenfrei erfolgt, müssen die Erträge irgendwo herkommen. Das sollte sich eigentlich von selbst verstehen.

 

Wie bereits angesprochen ist Lang & Schwarz (L&S) der Exklusivpartner von Trade Republic. Alle Orders, auch Aktienkäufe für Sparpläne werden hierüber abgewickelt. L&S ist dabei kein Börsenplatz, sondern ein Market Maker und bietet außerbörslichen Handel an. Ein Market Maker stellt für Wertpapiere Geld- und Briefkurse und handelt auf eigenes Risiko und Rechnung. So wird in vielen Fällen überhaupt erst eine ausreichende Liquidität im Markt gewährleistet. Ein Börsenplatzbetreiber (wie besipielsweise die Börse Stuttgart) tritt als Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer auf und erhält eine Gebühr für das Abwicklen der Transaktion. Ein Market Maker dagegen kauft eine Aktie vom Verkäufer auf eigene Rechnung und verkauft sie etwas teurer wieder an den Käufer. Die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs ist der Spread, welcher gleichzeitig den Gewinn des Market Makers darstellt. Bei L&S stammen etwa 60 % der Gesamterträge des Unternehmens aus diesem Tätigkeitsbereich. Trade Republic selbst verdient kein Geld am Spread. Da L&S als Exklusivpartner für Trade Republic fungiert, leitet der Broker alle Orders an L&S weiter. Für L&S ist das widerum eine einfache Möglichkeit an Geschäftsvolumen zu kommen. Das ist natürlich aber nicht umsonst. L&S zahlt für die Vermittlung der Orders an Trade Republic eine Rückvergütung. Diese Zahlungen plus die Gebühren für Einmalkäufe und Verkäufe (jeweils 1 Euro je Order) stellen die Haupteinnahmequelle für Trade Republic dar.

 

Wir sehen also, dass Trade Republic weder am Spread verdient, noch einen besonderen Einfluss hierauf hat. Bekannt ist, dass diese bei L&S außerhalb der Öffnungszeiten manchmal nicht ohne sind. Die Ausführung von Aktiensparplänen erfolgt allerdings immer an Zeitpunkten, an denen die jeweilige Heimatbörse geöffnet ist und der Spread dann geringer ist. US-Aktien werden zum Beispiel erst ab 15.30 Uhr gekauft. Alles eitel Sonnenschein ist hier aber natürlich auch nicht. Die Spreads können durchaus groß ausfallen, nämlich in Fällen bei denen das Handelsvolumen sehr gering ist. Dies trifft bei unserem Depot bei einigen Werten definitv zu. Teilweise sind Firmen im Sparplan, die in Deutschland der breiten Maße eher unbekannt sind und demenstprechend nicht viel gehandelt werden. Nehmen wir als Beispiel den Online-Gebrauchtwagenhändler Carvana. Hier sind die Handelsumsätze sowohl in Deutschland, als auch bei L&S sehr gering, an manchen Tagen sogar so gut wie nicht vorhanden. In solchen Fällen ist der Spread dann natürlich sehr hoch. Darüber kann man sich natürlich ärgern. Auf der anderen Seite ist es nicht selbstverständlich, Aktien mit sehr kleinem Handelsumsatz per Sparplan erwerben zu können. Wie an der Börse selbst gibt es eben auch beim Kauf und Verkauf von Aktien keinen “free lunch”. Insofern bin ich gerne auch bereit, einen höheren Einkaufskurs zu akzeptieren, zumal die Unternehmen langfristig gehalten werden sollen. Man könnte nun einwenden, dass es sinnvoller wäre diese Unternehmen per Einmalkauf und Limit-Order einzusammeln. Genau das möchte ich in diesem Fall ja aber gerade nicht, da mir die Bewertungen der Unternehmen hierfür zu hoch sind.

 

 

Performance des Depots

Jetzt aber mal Butter bei die Fische. Wie hat das Depot im ersten Jahr nun performt? Wie schon gesagt, waren die meisten der Firmen aus meiner Sicht bereits im September 2020 überbewertet. Trotz allem sind alle 17 Werte nach einem Jahr im Plus. Das ist noch verwunderlicher wenn man bedenkt, dass ja permanent zweimal monatlich nachgekauft wurde und entsprechend auch höhere Einstandskurse im Zeitverlauf gezahlt werden mussten.

 

Zum 07.09.2021 sah das Depot wie folgt aus:

 

Bild: Screenshot aus Portfolio Performance

 

Nach einem Jahr stehen knapp 1.300 Euro an Kursgewinnen zu Buche. Ein paar Euro an Dividenden sind auch geflossen, diese können aber vernachlässigt werden. Das Ganze entspricht einer Performance von 45,3 % (True Time-Weighted Rate of Return nach Portfolio Performance). Damit konnte der Nasdaq 100, der auf 12-Monats-Sicht um 36,8 % zulegte deutlich übertroffen werden.

 

Mittlerweile kann man auch gut erkennen, wie sich die Positionsgrößen trotz der Gleichgewichtung bei den Käufen entwickelt haben.

 

Bild: Depotgewichtung aus Portfolio Performance

 

Der IT-Security Anbieter Fortinet hat sich im vergangenen Jahr sehr gut entwickelt und liegt im Depot mit knapp 100 % Rendite vorne. Entsprechend ist die Gewichtung der Aktie bei etwa 9 % des Gesamtdepots. Schlußlicht ist der Cloud-Dienstleister Akamai, der mit “nur” 5 % im Plus liegt.

 

Die Depotentwicklung eines Jahres ist mir relativ egal. Interessant zu sehen ist es aber doch, wie gut die Entwicklung bisher war. Ich bin mir allerdings im klaren darüber, dass es nicht immer so weitergehen kann.

 

Wenn du jetzt Geschmack am Angebot von Trade Republic gefunden hast, kannst du über den Link* ein Depot eröffnen.

 

 

 

Wie geht es weiter?

Die Antwort auf die Frage, wie es nach einem Jahr Wachstums-Sparplanprojekt weitergeht ist relativ einfach beantwortet: Genau wie bisher. Das Ziel ist ja zu zeigen, was über einen längeren Zeitraum möglich ist. Deshalb wird weiter investiert. Die einzige Änderung wird eine Anpassung der Sparplanausführung und Höhe sein. Ab sofort werde ich diese nur noch einmal im Monat mit je 10 Euro pro Aktie ausführen lassen. Der Depot-Grundstock ist gelegt. In einem Jahr können wir dann anschauen, wie die Entwicklung mit kleinerer Rate aussieht.

 

Was hälst du von der momentanen Depotzusammenstellung und arbeitest du selbst gerne mit Aktiensparplänen? Ich freue mich über deinen Kommentar.

 

 


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4 Gedanken zu „Ein Jahr Wachstums-Sparplanprojekt – Die große Bilanz

  1. Mario Antworten

    Hallo Ben,

    ich habe auch schon überlegt, mein Account bei TR nur für Sparpläne zu nutzen. Bisher habe ich mich aber noch nicht dazu überwinden können. Somit kommt Dein Artikel gerade richtig.

    Smartbroker ist beim Thema Sparpläne leider nicht so gut aufgestellt und daher bisher immer Dividenden und Co. angespart und nur Einmalkäufe getätigt (außer dem ETF).

    Vielen Dank für die Einsicht in Dein Depot.

    VG
    Mario

    • Beamteninvestor Autor des BeitragsAntworten

      Hallo Mario,

      danke für deinen Kommentar. Was das Thema Sparpläne angeht ist Trade Republic wirklich sehr gut aufgestellt. In der gleichen Liga was das Thema angeht spielt sonst nur noch Scalable Capital.

      Grüße,
      Ben

  2. Bob Antworten

    Hey,

    schöner & interessanter Artikel. Aktiensparpläne sind ja durchaus umstritten, aber ich bin auch ein Freund davon. Man bekommt schonmal den Fuß in die Tür (gerade bei teuren Aktien), es nimmt ein wenig den “Druck” des perfekten Kauf-Moments raus (ich bin sowieso furchtbar im Timing von Käufen) und lässt zumindest mich so ein wenig ruhiger schlafen … 😉

    LG
    Bob

    • Beamteninvestor Autor des BeitragsAntworten

      Hallo Bob,

      da sind wir einer Meinung. Sparpläne sind eine schöne Sache. Bin froh, dass es diese Möglichkeit gibt.

      Grüße,
      Ben

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